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Taylor Russell Tafel

Wie gut sind Ihre diagnostischen Instrumente?

Sowohl in Personalauswahl als auch Personalentwicklung kommen diagnostische Instrumente zum Einsatz, mit deren Hilfe wichtige Entscheidungen getroffen werden: Welche Bewerber werden in ein Traineeprogramm aufgenommen? Welche Mitarbeiter können eine interne Führungslaufbahn beginnen?


Die Qualität solcher Entscheidungen ist dann hoch, wenn Fehlentscheidungen so weit es geht vermieden werden. Eine mögliche Fehlentscheidung ist, dass in der Gruppe der ausgewählten Personen solche sind, die zu Unrecht ausgewählt wurden (auch False Positives genannt). Die andere mögliche Fehlentscheidung ist, dass in der Gruppe der nicht ausgewählten Personen solche sind, die zu Unrecht nicht ausgewählt wurden, also die eigentlich „geeignet“ wären (sogenannte False Negatives).


Wie gut es gelingt, solche Fehlentscheidungen zu vermeiden, hängt nicht nur von den diagnostischen Instrumenten ab, sondern auch von wichtigen anderen Randbedingungen:


  1. Wie viele der „getesteten“ Personen werden aufgenommen (z.B. in ein Trainee- oder Führungsprogramm)? Dies bezeichnet man als Auswahlquote.
  2. Wie viel Prozent der getesteten Personen sind prinzipiell geeignet? D.h. wenn man alle Bewerber aufnehmen würde, wie viele davon wären „erfolgreich“? Dies bezeichnet man als Grundquote.

Berechnen Sie nun die Qualität Ihrer diagnostischen Entscheidungen!

Anzahl zu testender Personen (Bewerber):

Anzahl auszuwählender Personen (offene Stellen):
  Auswahlquote: 0%

Quote prinzipiell geeigneter Personen in der Bewerbergruppe
(Grundquote, basiert auf Erfahrungswerten):
   
64

Validität der verwendeten Auswahlmethode:
   r =
0.38

Mittelwert der verwendeten Auswahlmethode:

Standardabweichung der verwendeten Auswahlmethode:


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